Geheimtip Ribera del Duero - Bodega Zifar

Der Name Bodega Zifar geht auf einen ehrlichen, aber unglücklichen Ritter aus dem 16 Jahrhundert zurück. Die Geschichte des unglücklichen Ritters ist in einem kastilischen Buch aus der Zeit von König Alphonse X niedergeschrieben. Durch einen langen, verfolgbaren Weg durch verschiedenen Bibliotheken verschiedener Königshäuser gelangte es 1796 in die Hände Napoleons, der es in die Bibliothéque Impériale in Paris brachte, wo es noch heute aufbewahrt wird. Zu Geschichte des unglücklichen Ritters in Kürze. Er war ein guter Ritter, aber er hatte ein Unglück mit seinen Pferden. Diese starben alle 10 Tage. Um dem ein Ende zu setzen musste er und seine Familie und das Königreich verlassen.

Zurück zur jüngsten Vergangenheit und Gegenwart der Bodega Zifar. Die Gebäude des Weingutes wurden in den frühen 20 Jahren errichtet. In den Wirren des Weltkrieges und der Spanischen Diktatur geriet die Bodega Zifar wieder in Vergessenheit. Die heutigen Besitzer, eine Gruppe spanischer Geschäftsleute, erwarb 2002 das alte Anwesen und restaurierte es teilweise bzw. erbaute es neu. Seitdem steht für die Weinproduktion die neuste und feinste Weinkellertechnik zur Verfügung.

Die Weinlese wird per Hand durchgeführt. In 20kg Boxen wird das Lesegut zum Weingut gebracht. Die Produktion der Weine der Bodega Zifar beginnt mit der Auswahl des besten Lesegutes und einer rigorosen Selektion durch Hand am Selektionstisch. Für die Reifung des Weines stehen 500 Barriquefässer bereit (60% aus französischer Eiche, 40% aus amerikanischer Eiche).

Der Zifar Crianza kann noch immer als ein echter Geheimtip aus Ribera del Duero gezählt werden. Und das trotz der erstklassigen Kritiken von diversen, internationalen Kritikern. Der Zifar Crianza 2009 ist unser Weinkellertip für den preisbewussten Genießer großer spanischer Weine.

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