Slyrs – das könnte schottisch oder irisch sein?

Slyrs – das könnte schottisch oder irisch sein. Könnte, ist aber zu tiefst bayerisch! Der Name geht auf des 779 gegründete, gleichnamige Kloster zurück, das gleichzeitig einer ganzen Region den Namen gab. Spricht man den Namen bayerisch aus, wird daraus Schliers und die Region heißt heute noch Schliersee-Region.

Mit der Gründung Slyrs Brennerei genau 1220 Jahre später, übernahm man den Namen als Homage an die Region. Das der Name auch in die Highlands passen würde, war dabei ein sehr angenehmer Nebeneffekt. Ist doch die Region „Schliers“ auch eine Highland-Region.

Dass in Bayern einer der besten Whisky der Welt hergestellt wird, erscheint auf den ersten Blick verwunderlich. Bei genauer Betrachtung jedoch ist die oberbayerische Region „Schliers“ ideal. Vergleicht man Schliers mit der der schottischen Region Speyside, so wird deutlich wie viel Gemeinsamkeiten es gibt. Da sind Berge, Tannenwälder, klare Seen, rauschende Flüsse und eine Luft zum Durchatmen. Auch die Mentalität der beiden Völkchen ist nahezu unheimlich ähnlich. Zunächst haben beide einen sehr eigentümlichen Dialekt, lieben die Freistaaterei, pflegen zuweilen einen gesunden Sturkopf und beide haben eine eigentümliche Landestracht. Auf der einen Seite die Lederhose und auf der anderen der Kilt. Kein Wunder, dass Brau- und Brennmeister Florian Stetter die idealen Voraussetzungen erkannte. Anfangs brannte Florian Stetter noch in der elterlichen Brenner Lantenhammer seinen ersten Whisky. Doch er beherrschte die hohe Kunst der Whisky-Herstellung. Vom ersten Tropfen an begeisterte der Slyrs die Whisky Liebhaber und so war es nicht verwunderlich, dass 2007 eine eigene Brennerei aufgebaut wurde. Hier wird seitdem alles in Eigenregie, von der Anlieferung der Gerste bis zur Fassreife, unter einem Dach gemacht.

Und noch etwas macht die Destillerie Slyrs zu etwas ganz besonderem. Die Fasslagerung. Nicht nur, dass „sortenreine“ Fässer wie die Fässer in denen nur Sautern-Weine, Marsala oder Pedro Ximenez Sherrys lagen, verwendet werden, sondern es sind sehr alte Fässer, die viele Jahre, sogar Jahrzehnte diese erlesenen Tropfen beherbergten. Damit bekommt man für jeden Whisky im Finish eine ganz eigene Note ohne den eigentlichen Slyrs-Charakter zu verlieren! Der einzige Nachteil ist, dass die erzeugten Mengen immer limitiert sind.

Mit dem SLYRS Classic Bavarian Single Malt Whisky wurde die Slyrs Destillerie zum Gewinner „World Whisky Award 2015“ und verwies damit die Konkurrenz aus Schottland, Irland, USA und England auf die hinteren Plätze. Dies zeigt deutlich, wie hochwertig die Whisky aus „Slyrs“ sind!

Unsere Slyrs Whisky

 

 

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